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Der "Zündhölzli-Millionär"

Beat Wasser aus dem aargauischen Oftringen ist Feuer und Flamme für Zündholzschächteli, -briefli und -etiketten. Darunter befinden sich auch Zündholz-Schachteln mit dem alten "GlücksPost"-Logo. Das Fachwort für solche Sammler heisst Phillumenist. Bald wird Beat Wassers Sammlung um rund 100000 Objekte erweitert. Der aus dem appenzellischen Teufen stammende Konrad Nef hat ihm nämlich diese nach seinem Tod im Februar vererbt - plus einen namhaften Betrag. Dieses Geld soll Beat Wasser für den Aufbau eines Zündhölzli-Museums verwenden. Das bedeutet für ihn: Sichten, Sortieren und Archivieren der kleinen Schätze, die aus aller Welt stammen.

Beat Wasser lacht und sagt: "Ich selber brauche Streichhölzer nur zum Anzünden von Kerzen, denn ich bin Nichtraucher."

Beat in seinem Element

Bericht aus der Zeitschrift "Glücks Post" vom 8.Juni 2000